Tradition Uhudler

und unsere Uhudler Erlebnisse

Beim Wein kennen sich die südburgenländischen Winzer aus, beim Uhudler aber noch viel mehr! Die Region liefert die perfekten Bedingungen für den viel diskutierten Tropfen.

 

Uhudler - hergestellt im Südburgenland. Geliebt in der ganzen Welt!  

 


Die Geschichte des Uhudlers 

Früher sagte man dem Uhudler nach, dass er für Krankheiten wie „Siechtum, Hysterie und Zornexzesse“ verantwortlich war. Dafür gab es zwar keine wissenschaftlichen Beweise dennoch hat man den Uhudler verboten. Nachdem er viele Jahre später wieder erlaubt wurde, wurde er aufgrund des Glykolwein-Skandals erneut verboten. Seit 1992 ist er schließlich wieder legal, da es auch für diese Behauptungen kaum wissenschaftliche Evidenzen gab.  
 

Der klassiche Cuvée wird aus „Noah“, „Concord“ oder „Isabella“ Trauben gemacht, jedoch auch aus den Trauben „Elvira“, „Othello“, „Delaware“, „Ripatella“ und „Seibel“. Die Direktträgerweine wurden im Jahre 1950 erstmals auch als Uhudler bezeichnet.


Wie schmeckt Uhudler? 

Klassischerweise erinnert er an Waldbeeren, Himbeeren, Erdbeeren und den „Foxton“. Der Uhudler wird als herb mit einer deftigen Säure beschrieben. Seine Farbgebung geht von rosa bis ziegelrot und ist wie beim Geschmack, abhängig von der Traubensorte.


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Wie kommt der Uhudler zu seinem Namen? 

Die Legende erzählt, dass die damaligen Winzer nach dem Trinken des Uhudlers von ihren Frauen „Du siehst aus wie ein Uhu!“ begrüßt wurden. Der Begriff Uhudler geht auf zahlreiche mündliche Überlieferungen zurück. Eine andere Geschichte führt auf ein Tongefäß namens „Udler“ zurück. In der Steiermark werden für den „Uhudler“ auch ähnliche Direktträgerweine verwendet, allerdings wird der besondere Tropfen in der Steiermark als „Heckenklescher“ oder „Suhudler“ bezeichnet.  
 

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Was ist besonders am Uhudler? 

Der Uhudler darf nur in bestimmten Größen verkauft werden, nämlich in einer Ein-Liter-Flasche oder Viertel-Liter-Tonplutzern, die eine bestimmte Form haben müssen. Außerdem müssen alle Uhudler-Flaschen mit einem Etikett und einer detaillierten Beschreibung gekennzeichnet sein. Er wird zumeist Ab-Hof verkauft aber auch in der südburgenländischen Gastronomie kann man ihn genießen. Er ist auch in manchen Vinotheken, Bioläden oder bei Wiederverkäufern erhältlich.
Aus dem Uhudler wird auch Sekt, Perlwein, Schnaps, Säfte, milde Essige, Naturkosmetik und Marmelade gemacht. Für Schokolade und diverse Speisen wird er ebenso als Verfeinerung verwendet.

 

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